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Audio-Kritiken.de ist ein unabhängiges Webmagazin, das seit Januar 2011 online ist und regelmäßig Artikel veröffentlicht. Fokus des Webmagazins sind Hörbucher und Hörspiele jeder Art. Wir bieten eine journalistische Plattform und informieren unsere Leser über fast jedes Hörbuch oder Hörspiel; dabei spielt es keine Rolle, welcher Verlag oder Autor sowie Sprecher! Wir bewerten hart, aber gerecht, und geben euch eine detaillierte Beschreibung zu jeder Sache. Auch stehen wir gerne bei Fragen jederzeit zur Verfügung und freuen uns, wenn wir euch helfen können.
Hier sei noch gesagt, dass wir stets bestrebt sind, soviele Kritiken zu schreiben wie es uns möglich ist. Sollte mal ein Hörbuch von uns übersehen werden, schreibt uns doch einfach an und bittet um die Kritik.
Wir wünschen euch viel Spaß mit den Hörbüchern sowie Hörspielen und hoffen, euch bei eurer Auswahl behilflich gewesen zu sein.
Euer Team von audio-kritiken.de
Deine Ansprechpartner
Chefredaktion
Adriane Haussmann
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Sven Kettner
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Webkritiker/in
Daniel Fröhlich
Katharina Pütz
Martina Ernst
Verena Brückner
Dein Team
Adriane Haussmann
Es ist schwer mir ein bestimmtes Genre zuzuordnen. Es ist allerdings einfacher zu sagen, um was ich einen großen Bogen mache. Ich bevorzuge Reality, da es für mich kein Problem gibt, für das es nicht auch eine Lösung gibt, kann ich mich mit Elfen, Trollen & Co nicht anfreunden. Dafür aber mit Belleristik, mit Erzählungen aus dem Alltag, die berichten, was einen ganz normalen Menschen bewegt, mit Historischem und gerne auch Werke mit pädagogischem Wert. Zur Abwechslung auch einmal einen Krimi, aber dann bitte ausgefeilt und nicht 0815. Ein Hörbuch muss mich fesseln, überraschende Wendungen haben, keine Geschichte, die schon 100 Mal erzählt wurde und mich zum Staunen bringen. Man muss spüren, dass sich der Autor damit Mühe gegeben hat, eine Message hatte, die er sich von der Seele schreiben musste. In Erinnerung sind mir dabei Hörbücher wie „Der Märchenerzähler“, „Asphalt Tribe“, „Adressat unbekannt“, Janne Tellers „Nichts. Was im Leben wichtig ist“ und Jodie Picoults Werke wie „19 Minuten“, die unter die Haut gehen.
Sven Kettner
Ich fühle mich in der Welt der Fantasie, Mythen und Legenden pudelwohl. Gerade der normale Alltag wird durch wunderbare erdachte Länder und Gegebenheiten versüßt und regt an die Seele einfach einmal baumeln zu lassen. Bei jedem Werk lasse ich mich sehr gerne von der Story entführen und tauche in die Welt des Autors ein. Speziell in diesem Bereich, aber auch im Mittelalter, liegen meine Steckenpferde. Primär geben aber die Sprecher für mich den Ausschlag, in welche Richtung sich ein Hörbuch/Hörspiel entwickelt. Daher lege ich persönlich großen Wert auf die Auswahl, da wahre Meisterwerke durch die falschen Sprecher zu echten Enttäuschungen werden können. Besonders die fantastischen Werke von Bernhard Hennen, Michael Peinkofer und Markus Heitz haben mich geprägt. Diese werden meist von Johannes Steck auf unbeschreibliche Art und Weise veredelt, weswegen dieser mein bevorzugter Sprecher ist. Damit möchte ich einfach sagen, dass bei Hörbüchern mehrere Komponenten stimmen müssen, um das Ein- und Abtauchen in eine andere Welt zu ermöglichen und es immer wieder spannend ist, zu hören, ob dies gelungen ist.
Daniel Fröhlich
Auch wenn gelegentlich ein Hörbuch den Weg in meinen CD-Spieler findet, bevorzuge ich als Kassettenkind der 80er generell Hörspiele. Neben der Stimmenvielfalt sind es vor allem die dramaturgischen Aspekte, die für mich den großen Reiz an Hörspielen ausmachen. Was das Genre angeht, bin ich recht aufgeschlossen. In den meisten Feldern, von ruhigem Krimi über packenden Thriller und Mystery bis hin zu Grusel und Science Fiction, habe ich meine Favoriten. Was aktuelle Serien angeht, so belegen Mark Brandis und das Gruselkabinett vordere Plätze auf meiner persönlichen Hitliste. Aber auch ältere, abgeschlossene/eingestellte Serien wie Caine, die Perry Rhodan - Sternenozean-Reihe, oder die Serie Edgar Allen Poe höre ich immer wieder gerne. Unter Einzelhörspielen hat mich in den vergangenen Jahren vor allem das "Lufer Haus" beeindruckt, das mit sehr viel Herzblut von Kai Schwind produziert wurde. Auch unter den Sprechern habe ich meine Lieblinge, so zum Beispiel Christian Rode, Helmut Krauss, Udo Schenk oder Torsten Michaelis.
Katharina Pütz
„Der Kriminalschriftsteller ist eine Spinne, die die Fliege bereits hat, bevor sie das Netz um sie herum webt.“ (Sir Arthur Conan Doyle) Mich interessiert, was die Spinne denkt, wie sie ihr Netz webt, was die Fliege derweil macht und ob sie sich kampflos geschlagen gibt, kurz: Ich bin ein großer Krimi-Fan. Ob von soeben zitiertem Sherlock-Holmes-Erfinder, seinem weiblichen Pendant Agatha Christie, Helene Tursten oder Elizabeth George, Stefan Holtkötter oder meiner Lieblingsautorin Val McDermid, meine Passion sind die Geschichten, in denen Leben ausgehaucht, ein krummes Ding gedreht, wild umher geschossen, perfide gemordet, clever aufgeklärt, humorig analysiert oder skurril ermittelt wird. Ich mag Spannung und strukturierte Erzählstränge, Kreativität und Charme, List und das Gefühl, mit ermitteln zu können. Neben den Krimis und (Psycho-)Thrillern erweitere ich gern mein Wissen rund um das Thema „Kriminalität“ – etwa mit Sachbüchern von Autoren wie Mark Benecke oder Thomas Müller.
Martina Ernst
Durchs Schreiben von Rezensionen bin ich in viele Genres eingetaucht, in denen ich sehr viele gelungene Werke für mich entdeckt habe. Über Sachbuch, Lyrik bis hin zu Satire und Thriller ist mein Interesse weit gestreut. Meine Aufmerksamkeit lenke ich gerne auf neue Autoren. Für Überraschungen ist die Literaturwelt immer gut. Ich mag alles, was mit Kreativität zu tun hat, verbringe meine Zeit bei Lesungen, Fotoausstellungen, Vernissagen, liebe das Reisen und lerne gerne andere Kulturen kennen. Zu meinen Lieblingsautoren zählen. Isabel Abedi, Neele Böckmann, Eva Ibbotson, Philipp Winterberg, Will Buckingham, Erin Hunter, Lisa McMann, Kate Klise, Otfried Preußler und Astrid Lindgren, die mich mit ihren Werken wie „Unter der Geisterbahn“, „Ein Geschenk für König Nimmersatt“, „Gespenster gibt es doch!“ oder „Der kleine Wassermann“ begeistern konnten. Für Audio Kritiken tobe ich mich hauptsächlich in den Bereichen Kinder- & Jugendbüchern aus.
Verena Brückner
Grundsätzlich lese ich gerne Fantasy. In diesem Genre fast alles. Egal ob High Fantasy, Dystopien oder Romance Fantasy. Hexen, Werwölfe, Vampire, Zauberer, Zwerge, Orks... dürfen alle gerne darin vorkommen. Auch mal Science-Fiction. Und zum Ausgleich zu den vielen fantastischen Geschichten lese ich noch sehr gerne Thriller und Krimis. Und in beiden Bereichen alles an Jugendbüchern. Gegen etwas Historisches habe ich auch gar nichts einzuwenden, da darf es nur nicht zu viel werden, sonst komme ich mit den gerade herrschenden Königen durcheinander. Probleme habe ich mit lustigen Büchern, die sind mir schnell zu albern. Eigentlich seit Jahren zu meinen Lieblingsautoren gehören Stephen King, Rebecca Gablé, Tess Gerritson, John Katzenbach, Jennifer Fallon, Patrick Rothfuss, Peter v. Brett, Marian Keyes und Ulrike Schweikert.
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