„Wovon wir träumten" wurde 2012 mit dem PEN/Faulkner Award ausgezeichnet. Julie Otsuka erzählt auf ungewöhnliche Art und Weise die

Wenn man einen Menschen kennen lernt, weiß man nichts von seiner Vergangenheit. Es zählt der erste Eindruck, das Gefühl, den Richtigen getroffen zu haben. Geheimnisse kommen erst viel später auf den Tisch.

Trennungen sind selten etwas Schönes. Schlimm wird es, wenn man sich kaum noch daran erinnern kann, weswegen man sich eigentlich getrennt hat und man noch Gefühle für den anderen hegt. Oder ist es schlimmer den

Der Name Daniel Thomas wirkt auf den ersten Blick gar nicht wie ein Pseudonym und wenn man dann noch erfährt, dass gleich zwei Autoren dahinter stecken, ist die Überraschung groß. 

Manche Männer sind einfach unwiderstehlich, aber auch zu gefährlich, um sich auf sie einzulassen. Das Spiel mit dem Feuer steht ihnen förmlich ins Gesicht geschrieben. Was, wenn man sich nach langer Gegenwehr doch auf sie einlässt? Autorin Susan Mallerys männliche Hauptfigur in „Der 48-Stunden-Mann“ ist Verführung pur und dazu ein Dieb und Betrüger. Klar, dass in der Liebe Schwierigkeiten vorprogrammiert sind.

Britta Sabbags Debütroman „Pinguinwetter“ hat mächtig an den Lachmuskeln gekitzelt. Im zweiten Teil „Pandablues“ braucht Charlotte Sander mal wieder starke Nerven und muss vollen Einsatz zeigen. Die kleinen und großen Katastrophen des Alltags nehmen dieses Mal beängstigende Ausmaße an. Mit "Pinguinwetter" hat es Britta Sabbag auf die Spiegel-Bestsellerliste geschafft. "Pandablues" punktet mit einem ebenso originellen Titel und prustend komischem Inhalt.

Du kämpfst für deinen Traum. Tagtäglich trainierst du dafür, hast dein komplettes Leben danach ausgerichtet. Freunde, Familie …. alle wissen, dass es für dich nichts Wichtigeres gibt als einmal bei den Olympischen Spielen Gold zu holen. Doch was ist, wenn du plötzlich vor einer Entscheidung stehst mit der du niemals gerechnet hättest?

Nach „Aufgedirndlt“ und „Tegernseer Seilschaften“ befasst sich Band 3 der Anne Loop Krimireihe „Räuberdatschi“ mit einem völlig verrückten Banküberfall. Eine bayrische Putzfrau wird in ein Verbrechen verwickelt und hat keine Scheu, mit ihren Kidnappern Diskussionen um Grammatik, den verpassten Rosstag und eine dusselige Planung zu führen. Ein bisschen erinnert „Räuberdatschi“ an die Louis de Funès-Filme. Urkomisch, bekloppt und sehr unterhaltsam.

Mit der Tünche an der Küchendecke verschwinden nicht nur die Pferde, die Pages Mutter dorthin gemalt hat, sondern auch die Erinnerungen an sie. Page ist gerade einmal 5 Jahre alt als ihre Mutter die Familie verlässt. Niemand weiß warum und ob es ihr gut geht. Die Jahre vergehen, doch Pages Mutter kehrt nicht zurück.