Es kommt der Tag an dem man sich festlegen sollte. Festlegen auf einen Beruf, festlegen auf einen Wohnort, festlegen auf einen Partner mit dem man zusammen sein möchte. Ja, irgendwann werden die Möglichkeiten weniger und das Gewählte mehr, aber sollte das nicht auch so sein?

Es heißt es gibt keine echten Freundschaft zwischen Mann und Frau, eine Seite beginnt sich irgendwann immer zu verlieben. Natürlich gibt es auch die, die meinen dies kann es geben. Doch die Erfahrungen zeigen, dass es meistens nicht gut gehen kann. Doch kann aus Freundschaft Liebe werden oder ist es irgendwann für diesen Wandel zu spät?

Eigentlich heißt es das verflixte siebte Jahr wäre das schwerste in einer Ehe. Doch was ist, wenn alles harmonisch und glücklich ist, es nur in einer Sache hapert? Es herrscht Funkstille zwischen den Bettlaken.

Wie haben wir sie vermisst! Es gibt ein Wiedersehen mit Christine. Ja, die Christine, die von ihrem Mann am Telefon verlassen wurde. Ja, die Christine, deren Ehe nach 10 Jahren wegen ihrer besten Freundin auseinander ging. Die in Hamburg Zuflucht suchte und mit über 40 nochmal lernte Single zu sein.

Ein gemütlicher Abend im heimischen Wohnzimmer mit einer Flasche Wein, einem Stück Schokolade und einem Kater als Begleitung. Was zuerst nach völliger Idylle klingt, soll der letzte Abend von Kinderbuchautorin Maxi Winter werden. Wieder einmal!

Was ist schlimmer, den Job zu verlieren oder wenn der Übergangsmann und Egoaufbauer Nr. 1 plötzlich eine andere heiraten will? Bei Charlotte kommt alles zusammen. Sie gerät von einem Schlamassel in den anderen. Dann soll sie auch noch auf ihr Patenkind, den Terrorkeks Finn, aufzupassen. Das Chaos nimmt seinen Lauf. Zwar sind Charlottes Freundinnen in der Not zur Stelle. Aber es macht die Sache auch nicht besser, wenn die eine gerade auf Erfolgskurs ist und die andere überglücklich schwanger.

Emma entdeckt im Internet eine Seite, die ihr die Zukunft verrät. Diese Seite nennt sich Facebook. Da ihr nicht gefällt, was sie dort zu sehen bekommt, versucht sie durch ihr Handeln in der Gegenwart eine bessere Zukunft für sich zu erschaffen. Dies hat aber nicht nur Auswirkung auf ihr eigens späteres Leben, sondern auch auf das ihrer Freunde. Emma gibt aber nicht auf. Doch was sie auch unternimmt, sie scheint nicht zufrieden zu sein.

Wenn du vor einen Spiegel trittst und dich darin betrachtest, wen siehst du? Wer schaut dir entgegen? Ist es die selbe Person, die von anderen wahrgenommen wird oder siehst du etwas ganz anderes?

Es gibt nichts Ehrlicheres auf der Welt als ein Kinderlachen - ein heiteres, fröhliches Kichern. Und irgendwann tickt die innere biologische Uhr, so dass man selbst ein Kind möchte, das einen mit strahlenden Augen anschaut oder quietschvergnügt lacht. Doch was ist, wenn einem genau dieser Herzenswunsch verwehrt bleibt?