Was ist schlimmer, den Job zu verlieren oder wenn der Übergangsmann und Egoaufbauer Nr. 1 plötzlich eine andere heiraten will? Bei Charlotte kommt alles zusammen. Sie gerät von einem Schlamassel in den anderen. Dann soll sie auch noch auf ihr Patenkind, den Terrorkeks Finn, aufzupassen. Das Chaos nimmt seinen Lauf. Zwar sind Charlottes Freundinnen in der Not zur Stelle. Aber es macht die Sache auch nicht besser, wenn die eine gerade auf Erfolgskurs ist und die andere überglücklich schwanger.

Emma entdeckt im Internet eine Seite, die ihr die Zukunft verrät. Diese Seite nennt sich Facebook. Da ihr nicht gefällt, was sie dort zu sehen bekommt, versucht sie durch ihr Handeln in der Gegenwart eine bessere Zukunft für sich zu erschaffen. Dies hat aber nicht nur Auswirkung auf ihr eigens späteres Leben, sondern auch auf das ihrer Freunde. Emma gibt aber nicht auf. Doch was sie auch unternimmt, sie scheint nicht zufrieden zu sein.

Wenn du vor einen Spiegel trittst und dich darin betrachtest, wen siehst du? Wer schaut dir entgegen? Ist es die selbe Person, die von anderen wahrgenommen wird oder siehst du etwas ganz anderes?

Es gibt nichts Ehrlicheres auf der Welt als ein Kinderlachen - ein heiteres, fröhliches Kichern. Und irgendwann tickt die innere biologische Uhr, so dass man selbst ein Kind möchte, das einen mit strahlenden Augen anschaut oder quietschvergnügt lacht. Doch was ist, wenn einem genau dieser Herzenswunsch verwehrt bleibt?

Urlaub, Erholung und jede Menge Spaß! So sollte ein August am besten aussehen. Sonne und Strand oder eher idyllische Einsamkeit? Egal, Hauptsache man ist mit seinen besten Freundinnen zusammen und kann vom Alltag abschalten. Aber kann man den Alltag denn wirklich zuhause lassen?

Es scheint als lägen die düstersten Geheimnisse immer in der Vergangenheit. Vor allem dunkle Gemäuer, verwinkelte Gassen und vergilbte Bücher scheinen ihre ganz eigenen Geschichten erzählen zu können. Was wäre wohl gewesen, wenn es damals schon die Technik von heute gegeben hätte?

Der Weg eines Menschen ist vorherbestimmt, zumindest zu einem großen Teil. Das soziale Umfeld, die Familie und sogar die Liebe. Die Liebe? Ja, denn je nachdem wen sie trifft, ist sie nicht immer erlaubt oder akzeptiert. Doch es wäre nicht die Liebe, wenn sie ihren ganz eigenen Weg finden würde.

Fremdsprachen sind wichtig! Von wegen, was nützen Englisch und Französisch, wenn man sich nicht einmal innerhalb Deutschland verständigen kann? Denn das Rheinland ist fast schon ein anderer Kontinent als Bayern, zumindest wenn man Irgendwo im Nirgendwo gelandet ist. Aber fangen wir doch von vorne an.

Eigentlich schreiben wir Menschen in ein Tagebuch, um Vergangenes Revue passieren zu lassen. Um Dinge festzuhalten an die wir uns immer erinnern möchten, aber grundsätzlich nehmen wir unser Tagebuch erst in die Hand, wenn wir von unserem Erlebten und Wünschen berichten müssen. Eigentlich - denn in Tamaras Fall sieht es anders aus.