Gruselig, furchteinflössend, unheimlich. Der zweite Band von Autor Chris Priestleys Schauergeschichten-Reihe „Schauergeschichten vom Schwarzen Schiff“ ist blutrünstiger als „Onkel Montagues Schauergeschichten“

Haie und Killermuränen. Im Meer sollte man sich nie ganz sicher sein. Meermädchen Alani ist das erste Mal von Zuhause fort und erlebt gleich ein

Wer verliebt ist schwebt auf rosaroten Wolken, hat Watte im Hirn oder Schmetterlinge im Bauch. In Band 4 der Mia-Kinderbuchreihe „Mia und das

Dass der neue Mann seiner Mutter ihn nicht mag, ist Neuner klar. Deswegen soll er sich auch vor ihm verstecken und das tut er lieber als Ärger und Prügel zu beziehen. Tagsüber ist Neuner draußen, nachts klettert er am

Der Erfinder des Agenten James Bond 007 Ian Fleming schrieb das Kinderbuch „Chitty Chitty Bang Bang“ für seinen Sohn Caspar. 1964 wurde es im Verlag Random House veröffentlicht. 1965 und 1966 folgten die deutschen Übersetzungen von Ursula von Wiese Band 1 „Tschitti Tschitti Bäng Bäng – Die Abenteuer eines Wunderautos“ und Band 2 „Tschitti Tschitti Bäng Bäng – Die neuen Abenteuer des Wunderautos“. 1968 wurde die Geschichte mit Gert Fröbe verfilmt. „Tschitti – Das Wunderauto fliegt wieder“ ist die moderne Version von Autor Frank Cottrell Boyce. Ein herrlich verrücktes Abenteuer für Groß und Klein.

Ist es pure Magie, oder ein Trick? Der Theatermagier Valerian weiß, wie er sein Publikum begeistern kann. Einen Patzer kann sich kein Illusionist erlauben. Weder auf der Bühne, noch im Leben. Bei seiner großen Illusion „Der zweigeteilte Mann“ wäre fast etwas schief gegangen. Sein Gehilfe Boy wird für den Schnitzer büßen. Dabei gibt es gerade jetzt viel Wichtigeres zu tun, als dem Jungen eine Tracht Prügel zu verpassen. Der ehemalige Buchhändler und Lektor Marcus Sedgwick wählt für seine Geschichte „Das Buch der toten Tage“, bis auf die Theaterbühne, düstere Handlungsorte und verstärkt damit die sowieso schon unheimliche Atmosphäre. In England ist das Buch längst ein Bestseller.  

Timothée de Fombelles Welt ist eigentlich das Theater. Mit 17 gründete er eine Theatergruppe, schrieb und inszenierte eigene Stücke. Themen wie Verlust und Zerbrechlichkeit beschäftigten ihn, aber auch Komödien. Bald entdeckte er die Romanwelt für sich. Sein Jugendbuch „Tobie Lolness“ wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und in 26 Sprachen übersetzt. „Vango – Zwischen Himmel und Hölle“ ist der erste Teil der Vango-Saga und wurde für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2012 nominiert.

In Folge 6 von Susanne Fülschers erfolgreicher Mädchenbuch- und Hörbuch-Reihe rund um die schlagfertige Mia geht es, wie gewohnt, turbulent zu. Der Titel „Mia und das Schwesterdings“ verrät niedlichen Zuwachs in der Hansen-Familie. Klar, dass es nicht bei der einen Neuigkeit bleibt. Mia-Geschichten sind ein Garant für Lese- und Hörspaß. Frech, fröhlich, erfrischend, mit vielen originellen Details erobern Autorin Susanne Fülscher und ihre durchweg liebenswerten Hauptfiguren im Laufschritt die Herzen ihres Publikums.

Wir wissen jetzt wie wir mit Jungs umgehen müssen und dass Mädchen ganz schön die Krallen ausfahren können, welche Lektion sollte man also noch lernen müssen?