Ein Mord in der Musikszene Manchesters – und Privatdetektivin Kate Brannigan mittendrin. Eigentlich ist sie mit einem anderen Fall befasst, als sie von dem Ex-Popstar Jett gebeten wird, seine ehemalige Muse und  Triebfeder Moira zu suchen – und zu finden.

Illuminati, Sakrileg, Das verlorene Symbol, Thriller-Autor Dan Brown ist für seine rätselhaften, spannenden Megaseller bekannt. Mit „Inferno“ setzt der ehemalige Englischlehrer seine Robert Langdon-Reihe fort. Im vierten Thriller der Serie hat der Professor für Kunstgeschichte und Symbologie mit Gedächtnislücken zu kämpfen. Woher stammt seine Kopfverletzung und was ist in den letzten Tagen geschehen? Es entwickelt sich ein rasantes Abenteuer. Der Zuhörer glaubt zu wissen, was geschieht und wird bald eines Besseren belehrt.

In einem fremden Land in ein Verbrechen verwickelt zu werden, zieht ungeahnte Folgen nach sich. Tom Kramer ahnt nichts von einem Komplott. Er ist glücklich, steht kurz vor seiner Hochzeit. Unfassbar, was dann geschieht. Autor Tino Hemmannn lässt seine Hauptfigur unvorbereitet in eine Lage ohne Ausweg taumeln. Verzweiflung und Hoffung wechseln sich ab, Apathie schließt sich an. Gibt es jemand, der Tom Kramer vor dem sicheren Tod retten kann?

Kommissarin Inka Luhmanns erster Fall im Sauerland ist gleichermaßen schrecklich wie bizarr. Er stellt die Ermittler der Sonderkommission vor ein großes Rätsel. Der Täter näht seinem Opfer Augen, Mund und Ohren zu. Welche Botschaft steckt dahinter? „Kalt geht der Wind“ überzeugt mit Spannung, Humor, einer fesselnden Geschichte und einem ungewöhnlichen, aus den bekannten Mustern fallenden Täter.

Der neue Fall des Ermittlerduos Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff entpuppt sich als undurchsichtiges Verwirrspiel. Wer hat den Nachtwächter ermordet? Ein nachgewiesener Wiederbelebungsversuch wirft Fragen auf. Hatte der Täter ein schlechtes Gewissen bekommen? Falsche Fährten, betrügerische Machenschaften, nichts ist so wie es scheint. „Wer Wind sät“ kommt erst langsam in Fahrt, hat dann aber interessante Wendungen parat. Ganz treffend nach dem Motto „Wer Wind sät, wird Sturm ernten.“

Ein kleiner Junge verschwindet spurlos. Charlotte Schneidmann, Kommissarin im gemütlich-beschaulichen Münster, setzt alles daran, Leo zu finden. Dabei will sie nicht nur den Eltern ihr Kind zurückbringen, sondern muss sich auch mit ihrer eigenen Kindheit auseinandersetzen. Die alles andere als erfreulich war … Kathrin, die Mutter des entführten Kindes, ist zurück in ihrer Heimatstadt in Westfalen und fühlt sich zunächst allein. Dann lernt sie Tanja, die Mutter von Leos Kindergartenfreund Ben kennen, die beiden Frauen freunden sich an. Als Kathrins Vater überraschend stirbt, passt Tanja während dessen Beerdigung auf Leo auf. Dann kommt Kathrin nach Hause – und ihr Kind ist verschwunden. Ebenso wie Tanja, deren Identität sich als Lüge herausstellt.

Verkrachte Existenzen bieten immer ausreichend Stoff für Geschichten. In „Drogenpott“ hat der 21-Jährige Mischa Schriewer gleich einen ganzen Haufen Probleme am Hals. Drogen, falsche Freunde, eine schlimme Vergangenheit und gespaltene Persönlichkeit. Autorin Frauke Burkhardt strickt ein Netz aus fürsorglichen Personen um eine zerrissene Hauptfigur. Im Vordergrund steht Mischas unaufhaltsame Weg ins Abseits der Gesellschaft. Kann er ganz unten angekommen das Ruder noch herumreißen oder steht am Ende der Goldene Schuss?

Auch ein Meisterdetektiv hat einmal jung angefangen. Sherlock Holmes, unangefochtene Nummer eins unter den Spürnasen dieser Welt, war, man mag es nicht unbedingt glauben, auch einst ein unbedarfter, etwas schüchterner, aber dennoch cleverer und gewitzter Knabe, dem der Hang zum Abenteuer ebenso in den Knochen steckte, wie der Wunsch, Geheimnissen auf die Spur zu kommen und sie zu entschlüsseln. In seinen ersten Fall – ob er Watson je davon erzählt hat? – rutscht der junge Sherlock mehr durch Zufall herein. Er ist 14 Jahre alt und wartet in der Schule darauf, von seinem Vater in die Ferien abgeholt zu werden. Statt des Vaters taucht jedoch sein älterer Bruder Mycroft auf und überbringt dem Jungen unerfreuliche Nachrichten: Der Vater musste in den Krieg ziehen und er, Sherlock, solle die Ferien bei entfernten Verwandten verbringen. Wenig begeistert, aber ohne die Chance, etwas zu ändern, begibt sich Holmes in die wohl ödesten Ferien seines Lebens.

Auf www.neobooks.com kann man die „Bestseller von heute und morgen entdecken“. So hat es auch Autor L.S. Anderson mit seinen Geschichten zu ersten Erfolgen gebracht. Wer steckt hinter dem Pseudonym L.S. Anderson? Über den Autor wird nur verraten, dass er Ingenieur ist und „wie die meisten Menschen, ein Leben reich an bedeutungslosen Zufällen, Banalitäten, Leerlauf und unnützen Anstrengungen führt.“ Sehr geheimnisvoll! Sein Thriller „Entbehrlich“ erinnert an die Serie „The Transporter“ mit Jason Statham. Der ehemalige Polizist und Soldat Walter Ross ist zwar nicht ganz so cool, kann sich in brenzligen Situationen aber ebenso knallhart wehren wie der Kinoheld.