„Rache ist eine Speise, die Leute mit Verstand kalt genießen.“ Vier mörderische Geschichten, von vier hervorragenden Sprechern gelesen. In „Stille Wasser sind tief“ stehen die Hauptfiguren unter Druck und werden an ihre Grenzen geführt.

„Chill mal ein bisschen runter!“ Von wegen in Fredenbüll, Nordfriesland, ist der Hund begraben. War die Kriminalstatistik eben noch am völligen Tiefpunkt angelangt, geht es jetzt hoch her. Krischan Kochs neuer Küstenkrimi „Rote Grütze mit Schuss“ lässt kein Auge trocken. Humorvoller Friesenschnack, überraschende Wendungen, spannende Szenen und kulinarische Delikatessen, ein Hörspaß vom Feinsten.

Fernab vom schroffen schottischen Charme, gemütlichen Whiskyproben, zerklüfteter Landschaft und klischeehaften Dudelsackklängen, geht es wild zu in Edinburgh. Mitten drin: Gus Dury. Der Ex-Reporter lebt gefährlich, nicht nur

Ein Mord in der Musikszene Manchesters – und Privatdetektivin Kate Brannigan mittendrin. Eigentlich ist sie mit einem anderen Fall befasst, als sie von dem Ex-Popstar Jett gebeten wird, seine ehemalige Muse und  Triebfeder Moira zu suchen – und zu finden.

Illuminati, Sakrileg, Das verlorene Symbol, Thriller-Autor Dan Brown ist für seine rätselhaften, spannenden Megaseller bekannt. Mit „Inferno“ setzt der ehemalige Englischlehrer seine Robert Langdon-Reihe fort. Im vierten Thriller der Serie hat der Professor für Kunstgeschichte und Symbologie mit Gedächtnislücken zu kämpfen. Woher stammt seine Kopfverletzung und was ist in den letzten Tagen geschehen? Es entwickelt sich ein rasantes Abenteuer. Der Zuhörer glaubt zu wissen, was geschieht und wird bald eines Besseren belehrt.

In einem fremden Land in ein Verbrechen verwickelt zu werden, zieht ungeahnte Folgen nach sich. Tom Kramer ahnt nichts von einem Komplott. Er ist glücklich, steht kurz vor seiner Hochzeit. Unfassbar, was dann geschieht. Autor Tino Hemmannn lässt seine Hauptfigur unvorbereitet in eine Lage ohne Ausweg taumeln. Verzweiflung und Hoffung wechseln sich ab, Apathie schließt sich an. Gibt es jemand, der Tom Kramer vor dem sicheren Tod retten kann?

Kommissarin Inka Luhmanns erster Fall im Sauerland ist gleichermaßen schrecklich wie bizarr. Er stellt die Ermittler der Sonderkommission vor ein großes Rätsel. Der Täter näht seinem Opfer Augen, Mund und Ohren zu. Welche Botschaft steckt dahinter? „Kalt geht der Wind“ überzeugt mit Spannung, Humor, einer fesselnden Geschichte und einem ungewöhnlichen, aus den bekannten Mustern fallenden Täter.

Der neue Fall des Ermittlerduos Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff entpuppt sich als undurchsichtiges Verwirrspiel. Wer hat den Nachtwächter ermordet? Ein nachgewiesener Wiederbelebungsversuch wirft Fragen auf. Hatte der Täter ein schlechtes Gewissen bekommen? Falsche Fährten, betrügerische Machenschaften, nichts ist so wie es scheint. „Wer Wind sät“ kommt erst langsam in Fahrt, hat dann aber interessante Wendungen parat. Ganz treffend nach dem Motto „Wer Wind sät, wird Sturm ernten.“

Ein kleiner Junge verschwindet spurlos. Charlotte Schneidmann, Kommissarin im gemütlich-beschaulichen Münster, setzt alles daran, Leo zu finden. Dabei will sie nicht nur den Eltern ihr Kind zurückbringen, sondern muss sich auch mit ihrer eigenen Kindheit auseinandersetzen. Die alles andere als erfreulich war … Kathrin, die Mutter des entführten Kindes, ist zurück in ihrer Heimatstadt in Westfalen und fühlt sich zunächst allein. Dann lernt sie Tanja, die Mutter von Leos Kindergartenfreund Ben kennen, die beiden Frauen freunden sich an. Als Kathrins Vater überraschend stirbt, passt Tanja während dessen Beerdigung auf Leo auf. Dann kommt Kathrin nach Hause – und ihr Kind ist verschwunden. Ebenso wie Tanja, deren Identität sich als Lüge herausstellt.