Mathias Freire ist Psychiater an einer Klinik im französischen Bordeaux, er mag seinen Job, er lebt zurückgezogen – und irgendetwas stimmt mit ihm nicht. Sobald er unter Stress steht, setzt sein Gedächtnis aus. Dessen wird er sich aber erst richtig bewusst, als er einen Patienten behandelt, der die gleichen Symptome beklagt. Diagnose: Eine dissoziative Störung. Verliert der Erkrankte im Stress sein Gedächtnis, kreiert er eine neue Persönlichkeit, in deren Haut er weiterlebt. „Er war wie eine dieser russischen Puppen: Wenn man die erste öffnete, fand man eine kleinere“. Kaum hat Freire begriffen, dass er nicht der ist, der er zu sein glaubt, erfährt er, dass die Polizei nach dem Täter einer grausamen Mordserie fahndet.

Was ist Gut und was ist Böse? Was steckt hinter den Religionen? Und steht er bevor, der Untergang der Menschheit? Das sind nur wenige Fragen, die „Staub zu Staub“ aufwirft, an dessen Beginn ein Pater, alt, verwirrt und krank, in einem Pflegeheim ermordet wird. Mirjam, seine jüdische Pflegerin, ist die einzige Zeugin. Noch an Ort und Stelle versuchen die Mörder, auch sie zu töten, doch die junge Frau entkommt und ahnt, dass sie in ein Verbrechen hinein geraten ist. Welchen Ausmaßes kann sie kaum ermessen. Gemeinsam mit ihrer etwas aufdringlichen, aber gutgelaunten Kollegin Kristin macht sie sich daran, dass Geheimnis des verwirrten Geistlichen zu lüften.

Eine Maschine des Typs A380 rast über die Rollbahn in ein Terminal hinein. Keiner der Helfer und Ermittler ist darauf gefasst, was sie zu sehen bekommen. Keiner der Insassen hat überlebt. Sie alle sind tot. Jedoch starb keiner von ihnen durch den Aufprall. Alle lagen einfach nur da, als würden sie schlafen, aber das tat keiner von ihnen. Was ist genau passiert und was weiß der einzige Überlebende dieses Anschlages? Was keiner bis zu diesem Zeitpunkt weiß, das Massensterben hat erst angefangen…

Eine Frau wird mit Säure übergossen, eine andere Leiche mit einem Nagel im Kopf gefunden … aktuell ist ganz schön was los im Zuständigkeitsbereich von Carl Mørck, Jussi Adler-Olsens Ermittler vom Sonderdezernat Q für ungelöste Fälle in seinem vierten Fall, der dieses Mal selbst in Ermittlungen verstrickt ist.

Kinderträume sind etwas Schönes und nur die wenigsten Menschen verfolgen diese, weilsie diesen Pfad verlassen und so ihr Ziel aus den Augen verlieren. Natürlich kann auch ein anderes Ziel plötzlich in den Vordergrund treten. Lokomotivführer, Feuerwehrmann oder Astronaut - der eine oder andere fühlt sich sicherlich sofort an seine eigene Kindheit erinnert. Anders hingegen Theo Boone, der sein Ziel Anwalt respektive Richter zu werden, nicht aus den Augen verliert und dies womöglich auch nie tun wird.

Als Polizist erlebt man während seiner Laufbahn so einiges, vor allem bei der Kriminalpolizei. Erschossene, Erstochene, Drogentote … Doch was Christian Beyer in diesem Fall zu sehen bekommt und miterlebt, nimmt sogar ihm den Boden unter den Füßen.

Er will aufsteigen, die Karriereleiter erklimmen. Doch seine Vergangenheit, seine Schulden und seine Neigung, ganz gerne mal etwas Verbotenes zu tun, machen es Mike Ford nicht leicht. Bis zu dem Moment, als er sein Harvardstudium beendet – und direkt bei Henry Davies landet. Vom Fleck weg engagiert für dessen Beraterfirma, die „Davies Group“. Das Unternehmen für Public Affairs ist Washingtons einflussreichste Beraterfirma, 500 Klienten zählt die Kartei. Aber nicht irgendwelche, sondern die wichtigsten Politiker des Landes. Die Menschen in der Schaltzentrale der Macht.

Ihre Thriller gingen um die Welt. Bereits ihr Debütroman war ein Millionenseller und Fans auf der gesamten Welt verfolgten mit Spannung die Fälle in Grant-County. Die Rede ist von Autorin Karen Slaughter, die mit „Belladonna“ den Grundstein ihres Erfolgs legte. Und das Ende ist noch nicht in Sicht, oder etwa doch?

Mit „Weiche Ziele“ geht der Terminal 3 in die vierte Runde. Mit einem Flughafen-Terminal hat man sich für diese Serie doch ein recht überschaubares Areal ausgesucht, es bleibt abzuwarten, ob es den Machern gelingt weiterhin mit innovativen Ideen aufzuwarten und den Sicherheitschef des Terminals wiederum mit anspruchsvollen Situationen zu konfrontieren.