„Ohne Dich bin ich nichts. Nichts … Stell es Dir vor, dieses Nichts. Diesen kalten, weißen Raum.“ Ein Mörder geht um in der Region Köln/Bonn. Er hat es auf Männer abgesehen. Junge Männer, intelligente Männer, sportliche Männer – und homosexuelle Männer. Er tötet ohne Warnung, scheinbar grundlos, aber auch ohne Motiv?

An Jazz kann man nicht sterben. Oder? Gibt es Jazzvampire? Diese und andere Fragen muss sich Zauberlehrling und Police Constable Peter Grant bei seinen zweiten Ermittlungen stellen. Der letzte aktive Magier Englands ist sein Vorgesetzter und sein Zauberlehrer. Es gibt verschiedene Tote, alles Jazzmusiker, die entweder während eines Auftritts oder kurz danach gestorben sind.Wer steckt dahinter?

Die schwarze Piste ist die Königsabfahrt eins jeden Skigebietes. Dieser stellen sich nur die wahren Könner mit Bravour. Jedoch so schön das Skifahren auch ist, man möchte sicherlich nicht davon hören, dass mehrere Leichen im Skihang gefunden wurden. Der oder die Mörder scheinen sich bestens auszukennen und stellen die SOKO vor eine riesige Aufgabe.

Acht Familien, welche seit dem 17. Jahrhundert ortsansässig sind, verbergen ein sehr dunkles Geheimnis. Alle scheinen in der Stadt darüber informiert zu sein. Jedoch spricht fast keiner darüber, denn ein Fluch liegt auf dieser Stadt und mittenrein platzt die 17-Jährige Leonie. Diese möchte ihren Opa wiedersehen, um die einst zerstörten Familienbande wieder herzustellen. Als sie jedoch bereits in die Nähe der kleinen Stadt kommt,erhält Leonie erste Warnungen, so schnell als möglich wieder zu gehen.

Einmal noch Student müsste man sein. Viele schwelgen gerne in den Erinnerungen von früher an ihre tolle Zeit an der Uni oder ähnlichem. Vor allem wird immer gerne im Alter über diese wilde Zeit, und welche Dummheiten man angestellt hat, gesprochen und gelacht. Jedoch gibt es hier, für eine Dozentin, nichts mehr zu lachen. Resultat: ihre Tochter hat jahrelang danach noch Alpträume. Was genau ist aber vorgefallen?

Die Wenigsten werden eine Vorstellung davon haben wie die Hölle aussieht, aber in der mexikanischen Grenzstadt Ciudad Juárez ist man in jedem Fall schon ziemlich dicht dran. Der Hörer begleitet den Mexikaner Aristide Chavez auf seinem Weg, der in diesem auf Verbrechen gegründeten Sündenpfuhl seinen Anfang nimmt. Und dieser Weg hat es in sich!

Wie tief ist ein Abgrund? Diese Frage stellt sich Anna Pizzo, nachdem sie einem brutalen Überfall zum Opfer fiel, bei dem ihr Kind starb. Sein Mörder: ihr ehemaliger Freund. Anna Pizzo sinnt auf Rache, eine Vendetta an demjenigen, der ihr nahm, was sie liebte. Nach der Versöhnung mit ihrem Vater, der sie einst in eine Ehe drängen wollte, sichert ihr dieser seine Hilfe zu; und Annas Feldzug beginnt.

Mathias Freire ist Psychiater an einer Klinik im französischen Bordeaux, er mag seinen Job, er lebt zurückgezogen – und irgendetwas stimmt mit ihm nicht. Sobald er unter Stress steht, setzt sein Gedächtnis aus. Dessen wird er sich aber erst richtig bewusst, als er einen Patienten behandelt, der die gleichen Symptome beklagt. Diagnose: Eine dissoziative Störung. Verliert der Erkrankte im Stress sein Gedächtnis, kreiert er eine neue Persönlichkeit, in deren Haut er weiterlebt. „Er war wie eine dieser russischen Puppen: Wenn man die erste öffnete, fand man eine kleinere“. Kaum hat Freire begriffen, dass er nicht der ist, der er zu sein glaubt, erfährt er, dass die Polizei nach dem Täter einer grausamen Mordserie fahndet.

Was ist Gut und was ist Böse? Was steckt hinter den Religionen? Und steht er bevor, der Untergang der Menschheit? Das sind nur wenige Fragen, die „Staub zu Staub“ aufwirft, an dessen Beginn ein Pater, alt, verwirrt und krank, in einem Pflegeheim ermordet wird. Mirjam, seine jüdische Pflegerin, ist die einzige Zeugin. Noch an Ort und Stelle versuchen die Mörder, auch sie zu töten, doch die junge Frau entkommt und ahnt, dass sie in ein Verbrechen hinein geraten ist. Welchen Ausmaßes kann sie kaum ermessen. Gemeinsam mit ihrer etwas aufdringlichen, aber gutgelaunten Kollegin Kristin macht sie sich daran, dass Geheimnis des verwirrten Geistlichen zu lüften.