Zukunftsthriller können leicht abgehoben und kitschig wirken, sich in merkwürdigen Ideen verlieren oder nur einen bestimmten Teil von Hörbuchfans ansprechen. Bei „Die Verratenen“ ist es ganz anders. Hochspannung in jedem einzelnen Kapitel vom ersten Augenblick an fesseln jeden Zuhörer. Man wird in die Geschichte hinein gerissen und nicht wieder losgelassen. Von Neugierde gepackt, wartet man regelrecht auf Rätsel, technische Raffinessen, geheimnisvolle Botschaften und versucht, Spuren und Fährten zur Lösung der Geschichte zu entschlüsseln. „Jede Entscheidung kann die falsche sein.“ „Die Verratenen“ ist der erste Teil einer rasanten Trilogie.

Regeln sind lästig. Das müssen auch die Hexen Cate, Mora und Tess feststellen. Niemand weiß von ihren magischen Fähigkeiten und das soll eigentlich auch so bleiben. Aber manchmal gehen auch mit Hexen die Gefühle durch und das sorgt für nicht kalkulierbare Turbulenzen.

Jetzt gibt es kein Zurück mehr. Nachdem Ky abtransportiert wurde und Cassia ihren Unmut laut verkündete, wurde ihre Familie umgesiedelt. Sie selbst hat sich freiwillig in ein Arbeitslager bringen lassen, um Ky zu finden. Das idyllische Leben in Oria ist beendet.

Dort wo du geboren wirst, wird sich auch dein Schicksal entscheiden. Doch was ist, wenn du als Baby an einen ganz anderen Ort gebracht wirst? Was ist, wenn du als Bürger eines reichen europäischen Landes geboren wirst und durch Zufall in Mitten des Krieges verloren gehst? Was ist, wenn du plötzlich ein Kriegskind wirst?

Großeltern kennen meistens die besten Geschichten. Sie haben die größten Abenteuer erlebt, die schlimmsten Zeiten durchgestanden und die bedeutende geschichtliche Ereignisse miterlebt. Es scheint unsere Großeltern haben in einer Zeit gelebt, in der das Fantastische noch möglich war. Oder ist es dies auch noch heute?

Die Sehnsucht auf den zweiten Teil hat nun endlich ein Ende. Helen ist eine Auserwählte, welche sich ohne große Mühen in die Hölle begeben kann. Um aber ihre Aufgabe zu erfüllen, muss sie erst noch hinter das Geheimnis ihrer Kräfte kommen, oder einfach gesagt die Spielregeln der Unterwelt kennenlernen.

Der Begriff des Märchenerzählers bezeichnet zwei ganz unterschiedliche Menschen. Die einen erzählen Märchen a la Gebrüder Grimm, die der Erziehung dienen. Die anderen Menschen erzählen Märchen in dem sie sich Geschichten ausdenken und sie uns als bare Münze verkaufen – ohne pädagogischen Wert. Solche Menschen nennt man auch Lügner, aber was ist unser Märchenerzähler?

Was geschieht, wenn wir sterben? Ist dann alles zu Ende oder geht es weiter? Wenn es weiter geht, wo sind wir dann? Was ist dies für eine Welt in der wir dann leben? Ist es so wie die alte griechische Mythologie beschreibt, dass wir einen Fluss überqueren und im Schattenreich fristen?

Das Leben geht seinen Weg. Da kann man gar nichts daran ändern, oder doch? So ein bisschen hat man es ja schon in der Hand in welche Richtung das Leben gehen soll. Aber ist das nicht anstrengend? Dabei muss das Leben kein bisschen öde sein!