Männer und Frauen gehören unweigerlich zusammen. Ohne ein Zusammenspiel der beiden Geschlechter würde die Menschheit aussterben, doch diese Bedrohung bestand bisher nie. Bisher, denn ein kleiner Virus hat die Menschen verändert und plötzlich leben Männer und Frauen in erbitterter Feindschaft.

Eigentlich sind für Kinder und Jugendliche die Sommermonate besonders schön. Die Ferien stehen an, das Wetter ist meistens gut und man kann sich austoben. So soll es auch diesen Sommer wieder werden, doch dass es dieses Mal nicht so sein wird, merkt Caitlin schnell. Zu schnell!

Manchmal ist das Leben wie ein Puzzle. Man erhält nur einzelne Teile, die zusammen das große Ganze ergeben. Doch zuerst einmal muss man herausfinden, welche Teile wohin gehören, um überhaupt den Überblick zu gewinnen, doch hat man den einmal, ist alles klar. Hat man ihn nicht, tappt man stets im Dunkeln.

„Meine Freunde – deine Freunde“, wenn das doch mal so einfach wäre. Ja, dann hätten Jette und ihre Mutter definitiv weniger Probleme. Denn die beiden wohnen natürlich gemeinsam in einer Wohnung und da ist es unausweichlich, dass man mit den Freunden des anderen in Kontakt kommt. Aber was ist, wenn die alles andere als erträglich sind?

Eigentlich finden wir sie seltsam. Die Menschen, die hinter ihren Gardinen stehen und die Welt da draußen beobachten. Die Menschen, die stundenlang auf einer Parkbank sitzen und vor sich hinstarren. Oder die, die dich immer mit ihren Augen zu verfolgen scheinen. Sie alle haben eines gemeinsam: sie sind einsam und schlagen die Zeit tot. Doch was ist, wenn solch ein Mensch plötzlich im Mittelpunkt steht?

Dass Sekten gefährlich sind, weiß jedes Kind. Man weiß auch im Groben wie so eine Sekte arbeitet. Eigentlich denkt man, man würde nie selbst zum Opfer werden können. Aber merkt man denn selbst, wenn man in die Fänge einer Sekte geraten ist? Und wie kommt man dann wieder heraus?

Es gibt Vampirgeschichten, mystische Liebesbeziehungen und Internatsgeschichten oder auch gerne alles drei wild gemixt. Zumindest ist die Auswahl derzeit auf dem Markt so groß wie noch nie, wenn es um diese Genres geht. Aber eigentlich haben wir genug gehört von Vampiren in die sich unschuldige Mädchen verlieben oder Internatsgeschichten in denen die Mitschüler jede Menge Streiche verursachen. Doch anscheinend bietet das Genre immer noch Platz für Neues!

In welche Familie man hineingeboren wird, kann man sich nicht aussuchen. Auch nicht welche Überzeugungen sie hat und für was sie sich einsetzt. Aber irgendwann kommt der Moment in dem man sich die Frage stellen muss, ob man selbst die gleichen Überzeugungen hat oder doch für etwas anderes einstehen möchte. Nur stellt sich dann die Frage wie die eigene Familie damit umgeht.

Dämonen leben unter uns und sorgen für erhebliches Chaos. Nur gut, dass es die Dämonenfänger gibt, welche dieses Übel beseitigen. Jedoch ist mit den Höllengeschöpfen nicht zu spaßen und somit ist der Beruf auch reine Männersache. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt als Riley Blackthorne damit beginnt diesen zu erlernen. Schmähungen und Widerstand sind aber ihr kleinstes Problem, denn schon bald gerät sie in den Kampf zwischen Himmel und Hölle.