Bastian Steffenberg ist ein biederer und strebsamer Medizinstudent. Durch eine Freundin wird er im Rahmen eines Mittelaltermarktes mit der Mittelalterszene bekannt gemacht. Er kommt mit einigen der Beteiligten in Kontakt und aus Zuneigung zu seiner neuen Freundin entschließt er sich letztlich dazu, sie und ihre Rollenspielgruppe „Saeculum“ zu einem fünftägigen Rollenspiel tief im Wald fern von jeder Zivilisation zu begleiten. Doch das Spiel wird bald zum bitteren Ernst!

Keine andere Frage beschäftigt die Menschheit länger: „Gibt es ein Leben nach dem Tod?“ Verschiedene Glaubensrichtungen, Theologen und Wissenschaftler versuchen auf diese eine Antwort zu finden beziehungsweise zu geben. Die Methodik scheint aber weit auseinander zugehen, in welcher Form und Weise man dieses Geheimnis offenbaren möchte.

Alles beginnt mit dem Besuch vom Jugendamt. Eine Mutter kommt in eine Klinik, damit es ihr bald wieder besser geht und die Tochter wird von einer Betreuerin abgeholt. Das Ziel der Fahrt ist eine offene Jugend-WG in der viele Problemkinder eine neue Unterkunft gefunden haben. Wie es dort zugeht und wie schnell man abgehärtet wird, da es dort viel härter zugeht als zuhause, erzählt „Ich mach dich tot“.

Männer und Frauen gehören unweigerlich zusammen. Ohne ein Zusammenspiel der beiden Geschlechter würde die Menschheit aussterben, doch diese Bedrohung bestand bisher nie. Bisher, denn ein kleiner Virus hat die Menschen verändert und plötzlich leben Männer und Frauen in erbitterter Feindschaft.

Eigentlich sind für Kinder und Jugendliche die Sommermonate besonders schön. Die Ferien stehen an, das Wetter ist meistens gut und man kann sich austoben. So soll es auch diesen Sommer wieder werden, doch dass es dieses Mal nicht so sein wird, merkt Caitlin schnell. Zu schnell!

Manchmal ist das Leben wie ein Puzzle. Man erhält nur einzelne Teile, die zusammen das große Ganze ergeben. Doch zuerst einmal muss man herausfinden, welche Teile wohin gehören, um überhaupt den Überblick zu gewinnen, doch hat man den einmal, ist alles klar. Hat man ihn nicht, tappt man stets im Dunkeln.

„Meine Freunde – deine Freunde“, wenn das doch mal so einfach wäre. Ja, dann hätten Jette und ihre Mutter definitiv weniger Probleme. Denn die beiden wohnen natürlich gemeinsam in einer Wohnung und da ist es unausweichlich, dass man mit den Freunden des anderen in Kontakt kommt. Aber was ist, wenn die alles andere als erträglich sind?

Eigentlich finden wir sie seltsam. Die Menschen, die hinter ihren Gardinen stehen und die Welt da draußen beobachten. Die Menschen, die stundenlang auf einer Parkbank sitzen und vor sich hinstarren. Oder die, die dich immer mit ihren Augen zu verfolgen scheinen. Sie alle haben eines gemeinsam: sie sind einsam und schlagen die Zeit tot. Doch was ist, wenn solch ein Mensch plötzlich im Mittelpunkt steht?

Dass Sekten gefährlich sind, weiß jedes Kind. Man weiß auch im Groben wie so eine Sekte arbeitet. Eigentlich denkt man, man würde nie selbst zum Opfer werden können. Aber merkt man denn selbst, wenn man in die Fänge einer Sekte geraten ist? Und wie kommt man dann wieder heraus?