Heute habe ich das Vergnügen, die neueste Arbeit aus der Hörspielschmiede hystereo (im Auftrag von True Blue Media) hören und bewerten zu dürfen. Bei dieser Produktion aus der Feder von Markus Duschek führte auch wieder

Wir befinden uns im 19. Jahrhundert. Der Fortschritt hat die Menschen überlegen gemacht, dennoch gibt es Rätsel, die keine vernünftige Lösung zu haben scheinen. Wie kann es sein, dass ein Doppelmord hinter verschlossenen Türen geschieht?

Heute steht also mal wieder ein „Mord in Serie“ auf meinem Hörspielprogramm. Es ist ja gar nicht einfach sich immer neue kriminologische Szenarien auszudenken, die immer wieder aufs Neue überraschen und mitreißen und

Heute habe ich das Vergnügen kein brandneues, sondern ein bereits vor knapp zwei Jahren erschienenes Hörspiel zu begutachten. „Mein Tag“ von Ralf Jordan, erschienen bei hystereo, erschien bereits Ende 2011 und findet nun

Der amerikanische Meisterdetektiv Tom Shark bekommt es mit seinem zweiten Fall auf deutschem Grund und Boden zu tun. Nachdem mit der ersten Folge ein guter und solider Einstand gelungen ist, bin ich gespannt, ob man die Form halten kann und uns auch in der neuen Episode ein unterhaltsames Kriminalstück auftischt, finden wir es also heraus.

Nachdem bereits in Folge 13 ein „Crossover“ mit Offenbarung 23 stattgefunden hat, wartet man auch in der neuen Folge mit einem alten Bekannten auf, der allerdings, so glaube ich zumindest, vielen dennoch unbekannt sein wird. Ich selbst hatte vor dem Einlegen der CD nicht großartig auf den Klappentext gesehen und mich auch nicht im Internet über die neue Folge schlau gemacht, umso überraschter war ich über die Intromusik, die mir da entgegenschmetterte.

Der Titel der Folge macht sofort klar, welcher der Protagonisten dieses Mal im Fokus steht. Nachdem beim letzten Mal ein näherer Blick auf „den Fahrer“ Maurice geworfen wurde, erhält der Hörer nun einen etwas tieferen Einblick in die Figur des „Bones“. Bleibt zu hoffen, dass es in der neuen Episode auch genauso rasant zur Sache geht wie beim letzten Mal.

„Im Rausch der Tiefe“, „Die Tiefe“, die Liste der Meereskrimis ist lang. Im Kriminalhörspiel „Nullzeit“ von Juli Zeh ist der Ozean Austragungsort einer gefährlichen Leidenschaft und einer von Hass und Liebe geprägten Beziehung. „Nullzeit“ ist ein Begriff aus dem Tauchen mit einem Drucklauftauchgerät und bringt in nur einem, zweideutigen Wort eine fast ausweglose Situation perfekt auf den Punkt.

Was erwartet mich denn da, ein Live-Hörspiel aus der Lauscherlounge? Da muss ich doch mal kurz überlegen, was mir spontan dazu einfällt. Zuallererst kann ich dazu sagen, dass die Produktionen der Lauscherlounge, zumindest