Der fünfte Fall für Prof. Dr. Dr. Dr. Augustus Van Dusen, auch genannt die Denkmaschine. Dieses Mal steht nicht die Wissenschaft, sondern Kultur auf dem Plan. Der Gerichtsreporter Hatch steht wieder einmal bei Van Dusen auf der Matte, um ihn mit einem neuen Problem zu konfrontieren. Während eines Theaterbesuches verschwindet die Hauptdarstellerin spurlos … ohne Zweifel ein Fall für den Professor.

Die Geschichte beginnt harmlos, zwei studentische Pärchen, Coraline mit ihrem neuen Freund Ron und Coralines bester Freund Eugene mit Ashley wollen in den Semesterferien nach Florida runter fahren. Zu Beginn der Fahrt wird der Hörer mit einigen Dialogen zwischen den Beteiligten an die Charaktere herangeführt. Auf einen Erzähler verzichtet man vollständig, so dass es alleine bei den vier Hauptrollen ist, die Geschichte voranzutreiben. Zunächst fokussiert man sich auf die Spannungen zwischen Ron, der groben Sportskanone, und Eugene. Während einer Pause an einer Tankstelle wird dann Ron mit seinem eigenen Gesicht auf einem Steckbrief konfrontiert.

Nach dem Tod seiner Freundin gibt Tim Felton sein Leben in New York auf um Vogelwächter auf Brooks Island, einer einsamen Insel, zu werden. Diese Job bekommt er im Vorstellungsgespräch schon nach 5 Minuten zugesprochen – doch wo ist der Haken? Das wird ihm während seiner Zeit auf der Insel schneller klar als ihm lieb ist!

Es ist eine entscheidende Folge, die da mit Episode 10 „Der Anschlag“ von Folgenreich veröffentlicht wurde. Es ist die erste Folge der Don Harris Reihe, die nicht nach einer Romanvorlage von Jason Dark als Hörspiel entstand, sondern bei der das Drehbuch extra für die Hörspielserie geschrieben wurde. Ist das vielleicht der Grund für die Wendung?

Gregor Sonderberg, der Neffe des Detektivs, ist auch dieses Mal mit von der Partie und gerät prompt unter Mordverdacht … ein niedergeschriebenes Geständnis gemeinsam mit der vermeintlichen Kündigung seines Chefs sind klare Indizien. Doch natürlich setzt sich Dr. Sonderberg gemeinsam mit seiner Assistentin daran, den wahren Schuldigen zu finden … doch einige scheinen klare Motive zu haben: der lange im Schatten seines Vaters gestandene Sohn und Erbe der familieneigenen Lampenfabrik, der kürzlich wegen Trunksucht entlassene Ingenieur, sowie die mysteriöse Haupterbin des Barvermögens: Ms. Peebody.

Im dritten Hörspielfall soll Professor van Dusen einem ehemaligen Freund Hutchinson Hatchs helfen und die Mordanschläge, welche auf diesen ausgeübt wurden, aufklären. Hutchinson Hatch wird eines Tages von seinem ehemaligen Freund, Weldon Henley, kontaktiert. Dieser behauptet, dass er mittels des Gaslichtes in seinem Schlafzimmer ermordet werden soll. Er bittet Hatch um Hilfe und hofft, dass Professor van Dusen diese Aufgabe übernimmt.

Auch Sonderbergs zweiter Fall beginnt mit einem Mord …der Gutachter im Fall der Düsseldorfer Rheinbrücke wird tot im Eis aufgefunden. Der mordverdächtige Reeder Franz Fuchs engagiert Sonderberg, um seinen Ruf rein zu waschen. Anstelle einer Rheinbrücke wünscht dieser sich die Begradigung des Rheins. Dabei ist es amüsant mit anzuhören, wie die anderen Beteiligten abfällig über diese „absurde“ Idee reden. Da der Tote angeblich positiv der Brücke gegenüber eingestellt war, ist Fuchs einer der Hauptverdächtigen. Doch kaum hat Sonderberg den Fall angenommen, wird ihm dieser auch schon wieder entzogen.

Die Denkmaschine Prof. van Dusen stellt sich einer neuen Aufgabe: dem Ausbruch aus dem sichersten Gefängnis der Welt. Bei einem gemeinsamen Abend mit seinen Freunden, dem Gefängnisdirektor Charles Ransone und seiner Frau Vivian, behauptet van Dusen, dass einem wahrhaft intelligenten Menschen nichts unmöglich sei. Daraufhin entsteht die Wette sich allein mit Kraft des Geistes aus dem sichersten Gefängnis der Welt befreien zu können. Für dieses Unterfangen gibt er sich sieben Tage Zeit. Sollte van Dusen als Gewinner der Wette hervorgehen erwartet ihn eine Kiste Champagner.

Dr. Sonderberg und seine Nachbarin Minnie im Wäldchen. Ein harmloses Geplauder über Schmetterlinge und Honigbienen, während eines idyllischen Spaziergangs führt die beiden Protagonisten zu der Leiche eines jungen Mädchens, alles sieht zunächst nach einem Unfall aus, erstickt durch Schwellungen nach Bienenstichen.