In der zweiten Folge von „Sherlock Holmes – Die geheimen Fälle des Meisterdetektivs“ haben es Holmes und sein Freund Dr. Watson mit einem vermeintlichen Poltergeist zu tun, welcher einem Reverend und seiner Familie das Leben schwer macht und angeblich auch als geisterhafte Nonne erscheint. Doch was oder wer steckt wohl wirklich dahinter?

Mit „Im Schatten des Rippers“ geht die neue Sherlock Holmes Reihe „Die geheimen Fälle des Meisterdetektivs“ von Titania Medien an den Start. Im Zuge der Serie „Krimi Klassiker“ hat Titania Medien bereits einige Fälle des Meisterdetektivs vertont, doch in der neuen Serie sollen ausschließlich brandneue Fälle veröffentlicht werden. Die von Arthur Conan Doyle geschaffenen Charaktere starten in neuen, extra für diese Serie geschriebenen, Fällen durch.

Der fünfte Fall für Prof. Dr. Dr. Dr. Augustus Van Dusen, auch genannt die Denkmaschine. Dieses Mal steht nicht die Wissenschaft, sondern Kultur auf dem Plan. Der Gerichtsreporter Hatch steht wieder einmal bei Van Dusen auf der Matte, um ihn mit einem neuen Problem zu konfrontieren. Während eines Theaterbesuches verschwindet die Hauptdarstellerin spurlos … ohne Zweifel ein Fall für den Professor.

Die Geschichte beginnt harmlos, zwei studentische Pärchen, Coraline mit ihrem neuen Freund Ron und Coralines bester Freund Eugene mit Ashley wollen in den Semesterferien nach Florida runter fahren. Zu Beginn der Fahrt wird der Hörer mit einigen Dialogen zwischen den Beteiligten an die Charaktere herangeführt. Auf einen Erzähler verzichtet man vollständig, so dass es alleine bei den vier Hauptrollen ist, die Geschichte voranzutreiben. Zunächst fokussiert man sich auf die Spannungen zwischen Ron, der groben Sportskanone, und Eugene. Während einer Pause an einer Tankstelle wird dann Ron mit seinem eigenen Gesicht auf einem Steckbrief konfrontiert.

Nach dem Tod seiner Freundin gibt Tim Felton sein Leben in New York auf um Vogelwächter auf Brooks Island, einer einsamen Insel, zu werden. Diese Job bekommt er im Vorstellungsgespräch schon nach 5 Minuten zugesprochen – doch wo ist der Haken? Das wird ihm während seiner Zeit auf der Insel schneller klar als ihm lieb ist!

Es ist eine entscheidende Folge, die da mit Episode 10 „Der Anschlag“ von Folgenreich veröffentlicht wurde. Es ist die erste Folge der Don Harris Reihe, die nicht nach einer Romanvorlage von Jason Dark als Hörspiel entstand, sondern bei der das Drehbuch extra für die Hörspielserie geschrieben wurde. Ist das vielleicht der Grund für die Wendung?

Gregor Sonderberg, der Neffe des Detektivs, ist auch dieses Mal mit von der Partie und gerät prompt unter Mordverdacht … ein niedergeschriebenes Geständnis gemeinsam mit der vermeintlichen Kündigung seines Chefs sind klare Indizien. Doch natürlich setzt sich Dr. Sonderberg gemeinsam mit seiner Assistentin daran, den wahren Schuldigen zu finden … doch einige scheinen klare Motive zu haben: der lange im Schatten seines Vaters gestandene Sohn und Erbe der familieneigenen Lampenfabrik, der kürzlich wegen Trunksucht entlassene Ingenieur, sowie die mysteriöse Haupterbin des Barvermögens: Ms. Peebody.

Im dritten Hörspielfall soll Professor van Dusen einem ehemaligen Freund Hutchinson Hatchs helfen und die Mordanschläge, welche auf diesen ausgeübt wurden, aufklären. Hutchinson Hatch wird eines Tages von seinem ehemaligen Freund, Weldon Henley, kontaktiert. Dieser behauptet, dass er mittels des Gaslichtes in seinem Schlafzimmer ermordet werden soll. Er bittet Hatch um Hilfe und hofft, dass Professor van Dusen diese Aufgabe übernimmt.

Auch Sonderbergs zweiter Fall beginnt mit einem Mord …der Gutachter im Fall der Düsseldorfer Rheinbrücke wird tot im Eis aufgefunden. Der mordverdächtige Reeder Franz Fuchs engagiert Sonderberg, um seinen Ruf rein zu waschen. Anstelle einer Rheinbrücke wünscht dieser sich die Begradigung des Rheins. Dabei ist es amüsant mit anzuhören, wie die anderen Beteiligten abfällig über diese „absurde“ Idee reden. Da der Tote angeblich positiv der Brücke gegenüber eingestellt war, ist Fuchs einer der Hauptverdächtigen. Doch kaum hat Sonderberg den Fall angenommen, wird ihm dieser auch schon wieder entzogen.