08 Jan

Nach den "Warrior Cats" und "Magic Park" kommen jetzt die Drachen - der Auftakt einer neuen Reihe für Fantasy-Fans, Drachenliebhaber und alle anderen Hörer ab 10 Jahren!

 

Audio-Kritiken.de: Welcher Drachenart würdest du am liebsten angehören und warum?

Ich glaube, ich würde da gar keiner Drachenart angehören. Ich wäre so eine Mischung aus allem. Da hat ja jeder seine Vor- und seine Nachteile und wenn ich schon ein Drache bin, dann will ich von allen natürlich nur die Vorteile haben.

 

Audio-Kritiken.de: Der Drachling Clay sagt zu Beginn des Romans, er würde gerne einmal richtige Zweibeiner treffen. Würdest du gerne einmal einem echten Drachen begegnen?

Na, nachdem ich ja jetzt weiß, was mit Zweibeinern passieren kann, wenn sie auf echte Drachen treffen, hoffe ich, wenn ich schon auf einen echten Drachen treffen muss, dass ich dann wenigstens leere Taschen habe und keinen Schatz bei mir habe. Sonst geht das vermutlich nicht gut aus.

 

Audio-Kritiken.de: Hast du einen Lieblingsdrachen außerhalb der »Wings of Fire«-Reihe?

Nein, habe ich nicht. Es gibt ganz viele Drachen, die ich ganz toll finde und ich möchte da keinem Drachen zu nahe treten… Fuchur gibt’s, dann gibt’s Puff – The Magic Dragon, das Schmunzelmonster… Dann gibt es natürlich Grisu, den kleinen Drachen! Und überhaupt mit den Drachen, man muss ja nur auf die Insel Komodo fahren. Da gibt es ja diesen wunderschönen Komodowaran, der ja zumindest eine Drachenechse ist.

 

Audio-Kritiken.de: Die Drachlinge haben ziemlich strenge Ausbilder. Gab es in deiner Schule einen oder mehrere Lehrer, die sehr streng waren?

Nein. Es gab strenge Lehrer, aber hier steht ja die Motivation dahinter, diese kleinen Drachen auch vor der bösen Welt zu schützen und darauf vorzubereiten, dass sie eben die Welt retten müssen. Das ist ja nicht unbedingt die Aufgabe der Lehrer im heutigen System. Die Lehrer die streng waren, waren meines Erachtens streng, um ihre Macht auszunutzen. Die anderen Lehrer, die einem was beibringen wollten und einen schützen, waren nicht streng. Die waren eigentlich eher verständnisvoll und lieb, aber das hat meiner Schulkarriere nicht unbedingt geholfen.

 

Foto: © Bernd Bauerochse / Text: © DAV