Die erfolgreiche Kinderbuchautorin Suza Kolb (»Die Haferhorde«) begeistert ihre Fans mit einem neuen, tierisch starken Abenteuer. Hier haben der kleine Esel Ferdinand und sein bester Freund, Ziegenbock Paule, zusammen mit ihren vier- und zweibeinigen Mitbewohnern auf dem Bauernhof viel Spaß, üben gemeinsam aufregende Tricks für eine große Zirkusvorstellung und finden, trotz leichten Anfangsschwierigkeiten, sogar neue Freunde auf dem benachbarten Reiterhof.  Wie es dazu kommt? Nun, Ferdinand wäre so gern ein hübsches und elegantes Reitpferd! Aber als Esel muss er sich was einfallen lassen...

 

Audio-Kritiken.de: Welches ist dein Lieblingstier aus der Geschichte  „Der Esel Pferdinand – Pferdsein will gelernt sein (Teil 1)“?

Natürlich die Hauptfigur, Pferdinand, ist meine Lieblingsfigur. Der kleine Esel, der alles werden möchte – das ist einfach schön!

 

Audio-Kritiken.de: Kannst du Pferdinand verstehen, dass er lieber ein elegantes Pferd sein möchte?

Ich kann Pferdinands Wunsch verstehen ein Pferd sein zu wollen, so wie jedes Kind sich vorstellt - und ich mir auch noch als Kind vorgestellt habe - ich möchte gern Abenteurer werden. Das Schöne an der Geschichte ist allerdings, dass er bei sich selber ankommt.

 

Audio-Kritiken.de: Du bist ja dafür bekannt, dass du jeder Figur eine eigene Stimme verleihst und dadurch die Hörbücher bunt und lebendig werden. Wie bereitest du dich darauf vor?

Ich habe gelernt, dass es am besten ist eine Besetzungsliste zu machen die so aussieht wie ein Abspann im Film. Da stehen die Namen, da stehen die Eigenschaften daneben. Manchmal mache ich noch Zeichnungen wie sie aussehen oder stelle mir vor, das ist der-und-der Schauspieler, in dem-und-dem Film und die-und-die Rolle.

 

Audio-Kritiken.de: Was macht für dich den Reiz der Geschichte aus?

Ich finde es eine ganz herzliche Geschichte. Das Abenteuer, sich zu entdecken und zu lernen, eigentlich das Leben als Abenteuer zu sehen mit all seinen kleinen Details. Das ist wunderbar herzlich geschildert, und das macht den Reiz aus.

 

 Foto & Text: © DAV